Schulstraße 32
31832 Springe

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(Wunderpunkt):
Sallahn 7a

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Ferdinand Baronner

Ferdinand Baronner Aquarelle.
2019 debütierte Ferdinand Baronner mit einer ersten Ausstellung von Aquarellen im Wendland auf der KLP.

Im Zentrum seiner Arbeit steht die Suche nach theoretisch- praktischen Ansätzen, welche in persönlichen, partnerschaftlichen, kleinen und großen sozialen Gruppen die Umsetzung des Willens zu gesundender Veränderung ermöglichen. Auf dieser Suche fand er vier zentrale Ansätze:

1. Veränderung geschieht nur in einem selbst, jede Art der projektiven Forderung an andere führt ins Leere.
2. Der Wille wird durch einen Trainingsprozess ent-schlossen und bekommt mit der Dauer des Trainings Kraft. Ohne Training verliert der Wille seine Freiheit wieder.
Es gilt die Regel use it or loose it.
3. Die Erkenntnis von gesund- ungesund erfolgt neben der Verstandesebene auf den Ebenen des Körpers und der Emotionen, die durch Getrenntheit-Verbundenheit im erlebten Bezugsfeld entstehen.
4. Der Prozess führt häufig vor Blockaden, die im biographischen Fortschreiten oft schon früh entstanden sind und Sapiens auf die Tatsache zurückwerfen, dass er Säugetier in der Familie der Menschenaffen ist. Sapiens kann nun damit beginnen, sein Dasein als Säuger artgerecht zu gestalten. In seiner Art können nun Empathie, Liebe und Teilen zentrale Bedeutung erlangen.